NETZ UND TRENDS

Gesetzessuche per Fingerabdruck

Wer schnell und online auf die deutschen Bundes- und Landesgesetze zugreifen möchte, hat jetzt ein Hilfsmittel – die laufend aktualisierte ra e Deutsche Gesetze Touch App. Die Benutzung auf dem Touch Screen ist einfacher und schneller als bei den …

... gedruckten Ausgaben. Positiv fällt auch das Urteil der juristisch geschulten Rezensenten aus, was Handling und Inhalte betrifft. Die Nutzung ist auch offline möglich: Ein Fingertipp auf die Paragrafenüberschrift löst eine Online-Suche in juristischen Fachdatenbanken aus. Die Rechtsprechung zur Gesetzesvorschrift wird übersichtlich dargestellt. Alle Anwendungen sind kostenlos für jedermann.

Teurer Facebook-Link

Achtung bei der Veröffentlichung eines Links in dem sozialen Internet-Netzwerk Facebook. Anfang Januar wurde erstmals in Deutschland ein Nutzer abgemahnt, weil auf der von ihm mit Inhalten gefüllten Facebook-Seite ...

... in der Vorschau eines von ihm geteilten Links ein urheberrechtlich geschütztes Bild zu sehen war. Der Anwalt der Fotografin forderte die Entfernung des Bildes von der Seite und Schadenersatz. Insgesamt beliefen sich die Kosten auf 1800€. Fazit: Die automatisch angebotene Bilder-Vorschau beim Veröffentlichen von Links bietet großes Abmahnpotential.

ERFAHRUNGEN UND ERFOLGE

Gepflegte Oberflächlichkeit

Alles zu berühren, nichts zu vertiefen. Das sei die Kunst des Gesprächs, meinte der anglo-irische Romancier und Dandy Oscar Wilde, ein Freund der gepflegten Oberflächlichkeit. Im Lande Schopenhauers und Hegels hingegen bestehen tief verwurzelte Vorbehalte gegenüber dem Small Talk. Dabei ist die Fähigkeit zum Small Talk karrierefördernd. Kein Wunder, dass Kommunikationsfachleute inzwischen entsprechende Seminare anbieten.

Während Amerikaner und Engländer, aber auch Franzosen und Italiener den Small Talk meist gut beherrschen, tun sich viele Deutsche immer noch schwer damit. Das liegt vielleicht daran, dass geistreiche Oberflächlichkeit hierzulande immer noch mit einem Makel behaftet ist. Dabei dient der Small Talk einem ganz bestimmten Zweck – nämlich die Distanz zwischen Personen, die sich oft nicht kennen, zu überbrücken und ein vertrautes Gefühl entstehen zu lassen. Gerade dann, wenn anschließend schwierige Verhandlungen anstehen, ist Small Talk besonders wichtig. In England ist es das Wetter, das als Schwerpunktthema für das angenehme Plaudern herhält. Doch es können auch andere Themen sein – die Themenpalette ist breit und reicht von dem Anfahrtsweg über das Büffet bis zur geplanten Urlaubsreise. Sehr Persönliches ist Tabu, ebenso Politik, Religion, Geld oder Krankheit. In vielen Ländern gilt es als ungehörig, während eines Essens über Geschäftliches zu sprechen.

Thematische und körperliche Distanz
Für den Small Talk gibt es einige Regeln, auf die die Fachleute aufmerksam machen: So spielt das Nonverbale eine wichtige Rolle. Die richtige körperliche Distanz einhalten zum Beispiel. Diese variiert je nach Land: In Deutschland beträgt der Mindestabstand einen halben Meter, in Skandinavien und Kanada ist dieser größer, in Südeuropa kleiner. Vorsicht beim Körperkontakt: Auch ein Schulterklopfen oder ein Am-Arm-Anfassen können als Verletzung der Intimsphäre gewertet werden. Angebracht sind ein fester, aber nicht zu fester Händedruck, ein In-die-Augen-Schauen, aber nicht Starren. Gelegentliches Nicken und Lächeln sind hilfreich. Ganz wichtig ist Fähigkeit zum Zuhören. Humor erleichtert vieles, aber Small Talk ist keine Possenreißerei.

Hilfe für Kommunikationsmuffel
Ob sich die leichte Rede wirklich lernen lässt, ist die Frage. Wie in den meisten Fällen gibt es Naturtalente, die keine Einweisung benötigen und instinktiv alles richtig machen. Andere brauchen Hilfestellung, wann sie wo wie agieren bzw. reagieren sollten. Wiederum andere, die wirklichen Kommunikationsmuffel, die davon überzeugt sind, man brauche kein „Geschwätz“, wollen sich nicht helfen lassen. Obwohl gerade sie einer Hilfestellung bedürfen. Und wer gar nicht mehr weiß, worüber er plaudern soll, kann auf einen Newsletter zurückgreifen, der das Thema des Tages vorgibt. Zum Beispiel zur Kunst des Small Talks ...

Kreativ dank Langeweile

Langeweile scheint schlecht. Wer sich langweilt, gilt als wenig strebsam, unterfordert, um nicht zu sagen langweilig. Doch Langeweile, früher Muße genannt, schafft erst die Voraussetzungen, kreativ zu sein. Jetzt hat sich in London eine Konferenz mit der Langeweile beschäftigt – die „Boring Conference“,...

... worüber die Süddeutsche Zeitung berichtete. Konferenzen können langweilig sein, die Konferenz im Londoner Stadtteil Bethnal Green aber nennt sich selbst so. Das Buffet macht dem Namen alle Ehre: Die Vorspeise besteht aus Gurkenstücken, die auf Zahnstochern gespießt sind; den Hauptgang bildet labbriges, nur mit Petersilie garniertes Weißbrot; zum Nachtisch gibt es geschmacksfreie Kekse und zum Trinken Leitungswasser – natürlich sprudelfrei. Nicht dass jemand auf die Idee käme, das Essen könne etwas anderes sein als – nun eben langweilig.

Erfolgreiche Langeweile
Die Vorträge behandeln Themen wie Kassenautomaten der Firma IBM, Londoner Laden-fassaden, das Gewicht verschiedener Metalllegierungen, Seriennummern verschiedener U-Bahn-Waggons oder „Wie ich meinen Toast mag“. Manche Vorträge, so die Berichterstatter, verbreiten Langeweile, andere sind kurzweilig, laufen also dem Konferenztitel zuwider. Was kein Problem ist, denn der Konferenzgründer, der 2010 die erste „Boring Conference“ ins Leben gerufen hatte, will keine Langeweile verbreiten, sondern sich „Zeit nehmen, Dinge anzusehen, die wir für langweilig halten, weil sie alltäglich sind“. Der Erfolg gibt ihm recht, denn statt der ursprünglich erwarteten 50 Besucher kommen dieses Jahr voraussichtlich 500.

„Windstille der Seele“
Vielleicht liegt es daran, dass jeder, der Lust verspürt, sich für ein Vortragsthema bewerben kann. Vielleicht liegt es an dem Wunsch nach „Entschleunigung“ in einer Zeit von Smartphones, Twitter und permanenter Erreichbarkeit, vielleicht nach dem Wunsch nach Sicherheit, wie es eine Konferenzteilnehmerin formuliert. Für die alten Römer, jedenfalls für diejenigen, die es sich erlauben konnten, war die Muße (otium) der Normalzustand, die Nichtmuße (nec-otium), das Geschäft, das Besondere. Und auch Friedrich Nietzsche bewunderte die Muße oder Langeweile als „Windstille der Seele“, zu der „nur die feinsten und tätigsten Tiere“ fähig seien.

Voraussetzung für Kreativität
Sicher gilt, dass jeder Mensch (auch) Leerlauf braucht, um kreativ zu sein. Die Langeweile sollte also ausgekostet und nicht verscheucht werden. Susan Greenfield, britische Neurowissenschaftlerin, sieht im Zeichen der digitalen Beschleunigung Generationen von Kindern heranwachsen, die sich zu ihrem eigenen Schaden nicht mehr langweilen können. Oder die die Langeweile nicht mehr bemerken, weil sie sie kurzfristig vertreiben. Als Erwachsener kann man es hingegen mit Kardinal Richelieu halten, der sagte: „Ich langweile mich nie; man langweilt mich.“

BÜCHER UND ARTIKEL

Kleine Teams sind schneller

Utopien sind bei Romanautoren und Philosophen beliebt – von Thomas More bis Tommaso Campanella, von George Orwell bis Aldous Huxley. In „Der Termin. Ein Roman über Projektmanagement“ versetzt uns Projektmanagement-Fachmann Tom DeMarco ins fiktive Morovien, ein früheres Ostblockland, das von einem amerikanischen Multimilliardär aufgekauft worden ist.

Die Rahmengeschichte ist schnell umrissen. Morovien soll an die Weltspitze der Software-Entwicklung. Und zwar mit sechs gigantischen Softwareprojekten, für die eine Vielzahl gut ausgebildeter morovischer Programmierer bereitstehen – der eigentliche Grund für den Kauf des maroden Staates. Leiten soll die Projekte ein amerikanischer Manager namens Webster Tompkins, der in der Vergangenheit mehrere Softwareprojekte erfolgreich zu Ende geführt hatte, keines aber in einer vergleichbaren Größenordnung.

Weniger kann mehr sein
Am Ende jedes Kapitels schreibt Tompkins die wichtigsten Lehren in sein Tagebuch. Sie stellen einen Leitfaden für den Leser dar, der ihm – wie Tompkins – am besten in Fleisch und Blut übergehen soll. Mehr ist nicht besser, lautete eine dieser Lehren. Als Belok die Abgabefrist verkürzt und dies mit mehr Mitarbeitern in den Projekten ausgleichen will, sehen sich Tompkins und seine Mitstreiter zu einer List gezwungen. Denn personell übersetzte Projekte dauern länger und erreichen weniger. Mindestens zehn Prozent aller weltweiten Software-Projekte sind nach DeMarco Zombies, Untote, also gescheiterte oder zum Scheitern verurteilte Projekte, die nur aus politischer Rücksichtnahme am Leben gehalten werden.

Führung statt Peitsche
In einem anschaulichen, kurzweiligen Stil berichtet der Autor, selbst gefragter Berater und Verfasser mehrerer einschlägiger Bestseller, von den Schwierigkeiten, mit denen sich Tompkins konfrontiert sieht und die Lösungswege, die er mit Hilfe einiger fähiger, gut ausgewählter Helfer beschreitet. Die größten Steine legt ihm der „sinistre Minister Belok“ in den Weg, dem Tompkins berichten soll und der das Paradebeispiel des unfähigen, nur auf die Peitsche setzenden Topmanagers ist.

Erfolgreich statt „taff und straff“
Mehr Druck bewirkt keine Projektbeschleunigung, da er nicht zu schnellerem Denken führt, lautet eine andere Lehre. Wer auf Bestrafung oder gar Angst setzt, wer zusätzliche Überstunden einfordert und das Wochenende streicht, sollte sich also nicht auf positive Ergebnisse einstellen. „Taffe und straffe“ Unternehmen sind meistens gescheiterte Unternehmen oder solche, die vor dem Scheitern stehen. Der Entwurf ist das Entscheidende; daher sollten an der Entwurfsphase nur wenige Beteiligte arbeiten – gegen Ende des Projekts sollte die Leitung dann personell aufstocken, lautet eine dritte Lehre. Und ganz wichtig für den von den Beloks dieser Welt Gestressten: Man kann nicht erwarten, ein pathologisches Verhalten von unten her zu heilen.

Bei Geduld Lesevergnügen
Die stichpunktartig formulierten Lehren, die in eine insgesamt runde, manchmal auch komische Geschichte eingebunden sind, machen DeMarcos „Der Termin“ zu einem Lesespaß, der sich aber nicht auf den ersten Seiten sofort erschließt. Geduld ist gefordert. Am Ende wünschte man sich, die Verantwortlichen des Berliner Flughafens Schönefeld oder der Hamburger Elbphilharmonie hätten DeMarco gelesen.

Tom DeMarco, Der Termin
Ein Roman über Projektmanagement.
Aus dem Amerikanischen. Carl-Hanser-Verlag, 272 S., 19,90 €

Menschenentwickler statt Macher

Es zeichnet sich ab, dass das ehedem als dumm verschriene Volk aufgewertet wird. Schwarmintelligenz ist ein Begriff, der dieses Umdenken verdeutlicht. Die charismatische Führungspersönlichkeit weicht dem Menschenentwickler, so die These von Boris Grundl,...

... der die Zeit der Macher als bald beendet sieht. In seinem Buch „Die Zeit der Macher ist vorbei, warum wir neue Vorbilder brauchen“ stellt er die These auf, dass Macher nicht mehr zeitgemäß sind. Ihre Prinzipien passen nicht mehr zu den Anforderungen des Jetzt. Die systemischen Voraussetzungen seinerzeit, die mit den Adjektiven zentral, hierarchisch, paternalistisch, autoritär und auf Wachstum fixiert beschrieben sind, machen unselbständig, abhängig und schwach. Und mit diesen Eigenschaften lassen sich eben die Herausforderungen der modernen Welt gesellschaftlich nicht mehr bewältigen. Selbstverantwortung und Selbstorganisation machen im Berufsalltag des Home-Office einfach mehr Sinn als die Stechuhr am Werkseingang.

Abhilfe soll der neue Führungstyp schaffen, der Menschenentwickler, der Fragen stellt, statt anzuweisen; Respekt zeigt, statt niederzumachen. Anhand vieler Beispiele veranschaulicht Grundl seine These. Vom Schreibstil scheint der Autor eher in die abdankende Kategorie der Macher zu gehören. Interessant ist, dass er sich vor den Basta-Punkten hütet und den pragmatischen Boss alter Prägung nicht ganz in die Steinzeit schickt. Vertrauen ist eben genau so gut wie Kontrolle.

Boris Grundl, Die Zeit der Macher ist vorbei
Econ Verlag, 294 S., 19,99 €

ENTWICKLUNG UND BEISPIELE

Generation „Nee, lass mal“

Neueste Untersuchungen zeigen einen Besorgnis erregenden Mangel an Führungsbereitschaft bei der Generation Y. Leistungsorientierter Aufstieg wie bei der Generation X weicht heute bei vielen Einsteigern der individuellen Entfaltung. Vielleicht steht genau deswegen der Ruf nach ...

... einem Führungstyp Menschenentwickler (siehe unsere Buchbesprechung), wie ihn Boris Grundl prophezeit, im Kaffeesatz künftigen Managements. Es kommen ein paar Faktoren zusammen, die diese Entwicklung als durchaus schlüssig erscheinen lassen. Im Unterschied zu den X-Men und -girls sind die neuen Jungen angesichts der Überalterung eine gefragte und umworbene Spezies. Hinzu kommt, dass diese Jungen wunschgemäß global geprägt sind. Englisch fließend, dazu Spanisch und zunehmend Chinesisch sowie Schuljahre und Praktika im Ausland. Hier ist er, der seinerzeit geforderte Typus: Promovierter Mitzwanziger mit dreijähriger Berufserfahrung in Peking. Und weiter mit Volldampf voraus? Das scheint eben nach hinten loszugehen. Wunsch ist wohl die Verschnaufpause, nachdem die Jugend so global geprägt war. Vielleicht mahnt auch der ein oder andere Manager-Vater, der im Nachhinein das Fehlen der Work-Life-Balance beklagt.

Fünf Dinge braucht der Mensch
Einige wie beispielsweise Nicolai Setzer, begeisterter Volleyballer und im Continental-Vorstand für Reifen, führen die verminderte Wettbewerbsbereitschaft auch auf die schwindende Popularität von Mannschaftssportarten zurück. Die Digital Natives sind eben Netz-affin im Virtuellen und nicht auf dem Volleyballfeld. Wie dem auch sei, folgende Qualitäten sollen künftig entscheidend sein: internationale Einsetzbarkeit (insbesondere Verständnis für Asien), Denken in Netzwerken, gutes Technologieverständnis und die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Es wird sich zeigen, mit welchen Mängeln dann die Generation Z aufwarten wird, obwohl dann die geforderten Qualitäten vorhanden sein werden. Wie für die Familie gelten auch für Industrie und Handel: Jede Generation bekommt den Nachwuchs, den sie selber gefordert und gefördert hat.

Geteiltes Leid ist halbes Leid

Burn-Outs sind zur Volkskrankheit geworden. Wie damit umgehen? Im Harvard Business Manager plädiert der Psychologe Rolf van Dick dafür, stressgeplagte Mitarbeiter nicht zu isolieren, zum Arzt oder zum Entspannungstraining zu schicken und mit ihrem Problem allein zu lassen. Mitarbeiter, die sich mit ihrem Beruf und ihrem Team identifizieren, seien weniger stressanfällig, so der Professor für Sozialpsychologie an der Goethe-Universität Frankfurt.

Stress ist für ihn vor allem ein Gruppenphänomen. In der Gruppe kann Stress besser verarbeitet werden als alleine. Stolz auf den Arbeitgeber, das Team, Identifikation mit dem Beruf führen zu einer höheren Stressresistenz wie verschiedene Experimente belegen. „Teams und Organisationen mit einer stärkeren Identität haben entsprechend gesündere Mitarbeiter“, so der Leiter des Center for Leadership and Behavior in Organizations. Diese Mitarbeiter leisten mehr, handeln kundenorientierter, kündigen seltener und sind zufriedener und kreativer.

Mit gutem Beispiel vorangehen
Für Führungskräfte ist es daher wichtig, eine Gruppenidentität aufzubauen. Konkret empfehlen sich laut van Dick folgende Maßnahmen:

  1. Die Einführung von Teamstrukturen, wo immer dies möglich und sinnvoll ist,
  2. das Pflegen von Ritualen zum Beispiel in Form von Auszeiten wie Feiern von Erfolgen, Ausflügen und Gruppenfotos,
  3. die Abgrenzung gegenüber Wettbewerbern. Nichts schweiße mehr zusammen als ein gemeinsamer Gegner,
  4. mit gutem Beispiel vorangehen und „Präsenz“ zu zeigen.

Sowohl als auch
Management bedeutet in erster Linie Menschenführung. In diesem Sinne sind die Empfehlungen van Dicks alles andere als trivial. Rituale, Abgrenzung und Präsenz – etwa durch „Management by Walking Around“ – sind wichtig, um Identität zu schaffen und damit das Ausfallrisiko (und damit die Kosten) zu senken, vor allem aber die Arbeitsleistung zu steigern. Was aber tun, wenn „das Kind in den Brunnen gefallen ist“, wenn ein oder mehrere Mitarbeiter offensichtlich dauergestresst sind. Hier müsste man fragen, ob nicht bereits etwas im Team falsch gelaufen ist und ob damit die Empfehlung, sie nicht mit ihren Belastungen allein zu lassen, zu kurz greift. Vielleicht muss der Manager in einem solchen Fall auf beides setzen: Auf ein Entspannungstraining bzw. eine ärztliche Kontrolle für den betroffenen Mitarbeiter und auf die Verbesserung des Wir-Gefühls im Team.

Zum Schmunzeln

Karikatur: Thomas Plaßmann

Der Newsletter wurde erstellt mit der redaktionellen Unterstützung von www.beziehungswerk.de.

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#7 {main}