NETZ UND TRENDS

Das Netz vergisst nie, oder?

Google

Seit Mai ist die Einflussnahme möglich: Laut EuGH muss Google ab sofort in Europa auf Verlangen von Privatpersonen Links entfernen, die diese Personen in nachteiligem Licht ...

... erscheinen lassen. Personen im öffentlichen Leben, Prominente halt, müssen sich wohl mehr gefallen lassen. Welche Informationen justiziabel zu unterdrücken sind, wird sich wohl noch im Laufe künftiger Anträge entscheiden. Google bietet nun ein Formular an, über das Betroffene die Entfernung von Links beantragen können. Der Link muss benannt und die Entfernung begründet werden. Weiterhin ist das Hochladen des Personalausweises erforderlich. Die Bearbeitungsdauer ist derzeit noch nicht bekannt. Es wird wohl in jedem Fall entschieden, inwieweit sich das Datenschutzinteresse des Einzelnen mit dem Recht der Öffentlichkeit auf Auskunft überschneidet: https://support.google.com/legal/contact/lr_eudpa?product=websearch.

Rechne mal eben um!

Noisli

Währungskurse sind innerhalb Europas kein besonderes Thema mehr. Für den, der diese Grenzen überschreitet, mag der Währungsrechner von Finanzen.net ein nützliches ...

... Werkzeug sein. Er bietet Wechselkurse zu zirka 160 internationalen Währungen. Die gewünschte Ausgangs- und Zielwährung in den beiden Listen des Währungsrechners auswählen und den gewünschten Betrag eingeben, und sofort liefert der Währungsrechner die Ergebnisse. Durch die Möglichkeit einer Suche nach Tageskursen zu einem bestimmten Datum ermöglicht die App auch Suche nach historischen Wechselkursen. Die Resultate des Währungsrechners erscheinen in tabellarischer Form – inklusive des Eröffnungskurses sowie des Schlusskurses vom Vortag. Zudem zeigt der finanzen.net-Währungsrechner das jeweilige Tagestief bzw. -hoch des Kurstages an. Der Download erfolgt kostenfrei: http://www.finanzen.net/waehrungsrechner/

ERFAHRUNGEN UND ERFOLGE

Gefährliche Psychopathen

Home-Office

Die erste schlechte Nachricht: Psychopathen und Soziopathen nutzen Unternehmen nicht, sondern schaden ihnen – auch wenn es mittlerweile Bücher gibt, die die Potentiale der Gestörten rühmen. Die zweite schlechte Nachricht: Psychopathen und Soziopathen – der Unterschied liegt darin, ob die Störung eher umweltbedingt (Soziopathen) oder eher erblich (Psychopathen) bedingt ist – sind unheilbar. Die gute Nachricht: Es gibt andere psychische Störungen, die sich mit Hilfe eines „Coachs“ beheben lassen ...

... Manfred Kets de Vries, Psychoanalytiker, Führungskräftecoach und Publizist einschlägiger Bücher, berichtet im Harvard Business Manager über vier Art von Störungen, die sich mittels Coaching beheben lassen: Da gibt es den Narzissten, den krankhaft Eitlen, der grandiose Fantasievorstellungen hegt und sich gegenüber Mitarbeitern und Kollegen rücksichtslos durchsetzt. Der Coach darf auf keinen Fall das empfindliche Selbstwertgefühl des Narzissten erschüttern ohne ihn aber in seiner größenwahnsinnigen Selbsteinschätzung zu bestätigen. Der Coach macht sich zwei typische Verhaltensweisen des Narzissten zunutze: Als Autoritätsperson profitiert er von dessen Neigung, andere Personen zu idealisieren (bzw. abzuwerten). Den Ehrgeiz des Narzissten akzeptiert er stillschweigend, fragt ihn aber, ob seine Verhaltensweisen ihm helfen, seine hochgesteckten Ziele zu erreichen.

Himmelhochjauzend, zu Tode betrübt
Anders ist die Vorgehensweise beim Manisch-Depressiven. Die bipolare Störung äußert sich in Überschwang auf der einen und Apathie auf der anderen Seite. Himmelhochjauzend, zu Tode betrübt, könnte man die Einstellung des Manisch-Depressiven beschreiben. Anders als beim Narzissten werden zur Behandlung neben Psychotherapie auch Medikamente eingesetzt. In der Psychotherapie konfrontiert der Coach den Betroffenen mit dessen Beziehungen zu anderen Menschen, um „gemeinsam mit den Menschen aus ihrem Umfeld eine neue Struktur zu schaffen, in der sie sicher agieren können“. Manchmal hilft es, die Ehefrau oder Freunde des Betroffenen als Verbündete zu gewinnen.

Feindseliges Verhalten auch gegenüber dem Coach
Bei Passiv-Aggressiven ist das Coaching schwierig: Die Betroffenen zeigen sich nach außen hin zuvorkommend, stellen sich aber insgeheim quer. Gegenüber Autoritätspersonen, also auch dem Coach, dominiert eine negative bis feindselige Einstellung. Hier hilft es, wenn der Coach die Betroffenen ständig mit ihrem Verhalten konfrontiert und dabei Klartext redet: „Anscheinend sind Sie wütend auf mich, stimmt das?“ Der Coach lässt sich aber nicht auf Diskussionen ein, sondern versucht, das oft geringe Selbstwertgefühl des Passiv-Aggressiven aufzubauen.

Emotional überfordert
Der Gefühlsblinde ist nicht imstande, Empathie zu empfinden und reagiert auf emotionale Signale seiner Mitmenschen entweder gar nicht (weil er sie nicht erkennt) oder mit Überforderung. Hier liegt die Gefahr beim Coaching darin, dass der Coach sich mit diesen nüchtern und sachlich denkenden Menschen unter Umständen zu langweilen beginnt. Das Coaching besteht in der Regel aus einem Zweiklang: 1. Die anstehenden Probleme im Arbeitsumfeld zu lösen und angemessene Verhaltensweisen vorzuschlagen: Etwa die in Tränen ausbrechende Kollegin zu fragen, ob man etwas für sie tun könne. 2. Den Finger in die Wunde zu legen und einen Zusammenhang zwischen eigenen Beschwerden und emotional verstörenden Ereignissen herzustellen. Narzissten, Manisch-Depressive, Passiv-Aggressive und Gefühlsblinde, so das Fazit, können in Unternehmen arbeiten und sehr gute Leistungen erbringen, wenn sie ihre Störung erkennen und sich an einen Coach wenden.

Trau, schau, wem

Vertrauen

Vertrauen soll aber nicht blind sein, und es soll auch nicht gängigen, weil oft fehlerhaften Beurteilungsmustern folgen. Im Geschäftsleben geht es nicht ohne Vertrauen. Vier Erkenntnisse helfen dabei, zu erkennen, wem man vertrauen kann, führt der Bostoner Psychologieprofessor David Desteno im Harvard Business Manager aus ...

... Die wichtigste Erkenntnis lautet: Vertrauenswürdigkeit hängt von den Umständen ab, ist also nicht statisch. Es hilft also wenig, auf die Historie zu schauen. Oder anders gesagt: Wer sich bisher als vertrauenswürdig erwiesen hat, muss es nicht bleiben, wenn sich seine Interessen oder die Umstände seiner Arbeit geändert haben. Die zweite Erkenntnis: Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut, formulierte es der britische Historiker Lord Acton. Das gilt auch für die Vertrauenswürdigkeit: Je mehr Macht jemand besitzt, desto weniger vertrauenswürdig ist er. Das gilt besonders für Geschäftsbeziehungen, in denen eine Seite als weniger mächtig empfunden wird. Wenn das Gegenüber also mehr Macht hat oder glaubt, mehr Macht zu besitzen, ist Vorsicht angesagt. Zur Vertrauenswürdigkeit gehört auch Kompetenz, lautet die dritte Erkenntnis. Hier gilt es, den wirklich Kompetenten vom wirklichen Schaumschläger zu unterscheiden. Dabei helfen oft Gespräche mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern.

Auf das Bauchgefühl vertrauen
Das Bauchgefühl liegt oft richtig, lautet die vierte Erkenntnis. Ein Berühren des Gesichts bedeutet noch keinen Wunsch, etwas zu verbergen. Eine Kombination oder Wechselfolge aus sich vom Gegenüber weglehnen, die eigenen Hände oder das eigene Gesicht berühren und die Arme verschränken, deuten aber auf ein unzuverlässiges Verhalten hin und werden in Tests von Probanden auch so beurteilt. Dabei schnitten in den Tests diejenigen Teilnehmer besser ab, die mit anderen Aufgaben konfrontiert werden, während die Teilnehmer, die sich ganz auf die Beurteilung der Vertrauenswürdigkeit konzentrieren konnten, schlechtere Resultate erzielten. Ein Indiz dafür, dass das Unterbewusstsein bei der Interpretation nicht verbaler Signale eine zentrale Rolle spielt.

ENTWICKLUNG UND BEISPIELE

RoboWeb

RoboWeb

Seit 2012 ist die Trendwende im Netz „geschafft“: Immer stärker kommuniziert das Internet mit sich selbst. Anstelle echter Nutzer wirken Robots, virtuelle Maschinen, die Informationen beschaffen, Webangebote für Suchmaschinen indizieren oder Online-Foren mit Unsinn zumüllen. Ein Problem für Werbetreibende, ...

... denn seither stammt mehr als die Hälfte des „Traffics“ nicht mehr von echten Nutzern, sondern von Maschinen. Maschinen, die manchmal als echte Menschen erscheinen, sich wie Menschen verhalten, so genannte Impersonatoren, hinter denen Scripts stehen und auf die laut Süddeutscher Zeitung inzwischen bereits ein Fünftel des Verkehrs entfällt. Tendenz vermutlich steigend. Erschreckend ist die hohe Zahl von Robots, mit denen kriminelle Ziele verfolgt werden, vom Lahmlegen von Websites über das Hacken von Computern und den Kreditkartenklau bis hin zum Massenversand von Spam-Mails. Beängstigend auch, wie leicht die Bot-Programmierung ist – einschlägige Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, der Kauf einer entsprechenden Software ist schon ab 300 Dollar möglich. Damit war es dem Publizisten Alexis C. Madrigal möglich, das Soziale Netzwerk Twitter mit hunderttausenden Tweets zu füttern, die allesamt von seinem Rechner stammten – was niemand bemerkte. Die für Werbetreibende fürchterliche Botschaft Madrigals: „Die Grundlagen, Fake-Traffic durchs Netz zu jagen, sind simpel.“ Mittlerweile existieren Bots, die jeden gehackten Rechner so manipulieren, dass er wie 100 klickende Rechner wirkt. Drei solcher Bot-Netze sind gerade entdeckt worden. Wer als Werbetreibender viel Geld in die Hand nimmt, um über das Netz seine Botschaften zu verbreiten, sollte gewarnt sein: Es ist alles andere als sicher, dass hinter den hohen Klickzahlen auch echte Nutzer stehen. Im schlimmsten Fall ist viel Geld zum Fenster rausgeworfen worden, und die einzigen, die sich in Fäustchen lachen, sind die Bot-Programmierer.

Jahrmarkt der Eitelkeiten?

Jahrmarkt der Eitelkeiten?

Worauf kommt es im Vorstellungsgespräch an? Auf Fachkompetenz, auf realistische Selbsteinschätzung, auf Selbstvertrauen, Selbstüberschätzung oder auf die sprichwörtliche große Klappe? Ein großes Ego ist hilfreich, so die Einschätzung vieler Personaler. Doch auch hier gilt: Etwas Selbstüberschätzung ist hilfreich, man kann es aber auch übertreiben. ...

... Für Daniel Leising, Psychologieprofessor an der Technischen Universität Dresden, werden Bewerber mit einer realistischen Selbsteinschätzung in Vorstellungsgesprächen als „ein bisschen depressiv und ängstlich“ wahrgenommen. Wer sich selbst die Bewältigung einer Aufgabe nicht zutraut, dem trauen auch andere das nicht zu, so Leising. Das gilt gerade für Manager: „In vielen Führungspositionen sind spezielle fachliche Fähigkeiten gar nicht so wichtig. Man muss vor allem andere für sich und die eigenen Ideen begeistern können“, so Leising im Gespräch mit der SZ. Und in der Tat scheinen fast alle Chefs von den eigenen Qualitäten überzeugt zu sein: Jedenfalls gaben in einer Umfrage des Meinungsforschungs-instituts Forsa 95 Prozent der befragten Manager an, sie hielten sich für eine gute und bei den Beschäftigten akzeptierte Führungskraft, und sogar 99 Prozent bezeichneten ihr Verhältnis zu den Mitarbeitern als gut oder gar sehr gut.

Auf die Dosis kommt es an
Doch kommen Blender, Schaumschläger und Dampfplauderer wirklich weiter? Wie überall hängt viel von der Dosierung ab. Eine gesunde Prise Selbstvertrauen bringt weiter, auch im Vorstellungsgespräch, doch es gibt auch zu viel des Guten. Wer im ersten Gespräch den potenziellen Arbeitgeber auf Fehler und Versäumnisse hinweist, wer auf die Frage nach Überforderungen überfordert wird oder wer allzu großen Appetit auf die Chefposition zeigt, ist schnell draußen. Immerhin sehen inzwischen auch „Personaler“, dass sich bei vielen Bewerbern schon von Kindheit an alles um das eigene Ego, um Leistung und Erfolg drehe. Kluge Bewerber aber würden beginnen, sich selbst und das eigene Ego zu reflektieren. Anders als die Kandidatin für einen Führungsjob bei einer internationalen Behörde. Auf die Frage, wie sie auf die Stelle aufmerksam geworden sei, antwortete sie: „Die Stelle ist auf mich aufmerksam geworden.“ Der Arbeitgeber entschied sich für einen anderen Bewerber.

BÜCHER UND ARTIKEL

Aus der Trickkiste des Magiers

Magier

Wer denkt, Zauberei sei altmodisch und langweilig, irrt. Denn Zauberei verrät viel über die Psyche des Menschen. Und so kann man manchmal in Büchern über Zauberei mehr über Psychologie erfahren als in dicken wissenschaftlichen Wälzern. Das Buch des Mentalmagiers Christoph Kuch ist so ein Fall. ...

... Kurzweilig und amüsant schildern Kuch und sein Co-Autor Florian Severin, wie man erfolgreich Frauen in Bars „anbaggert“, auf welche Signale man dabei achten sollte, warum Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP) Unsinn ist, wie man seine Chancen erhöhen kann, das „Penney Game“ – die richtige Prognose für einen dreifachen Münzwurf gewinnt –, für sich zu entscheiden, welche Absurditäten sich die westlichen Geheimdienste während des Kalten Krieges haben einfallen lassen und wie man seine eigene Frau verschwinden lassen kann. Wer als Leser erwartet hatte, viel über Aberglauben und Unglück zu erfahren, fällt auf einen Trick des Magiers herein, der einen zugkräftigen (und verkaufsfördernden) Buchtitel gewählt hatte, der aber die Inhalte des Buches kaum widerspiegelt. Zudem ist der Leser gefordert, in dem Potpourri aus eigenen Erfahrungen des Autors, psychologischen Tests und Reader’s-Digest-Weisheiten das für ihn Relevante herauszufinden. Gelegentlich wirkt auch der unzweifelhafte Humor der Autoren, die ihr Buch mit dem sprichwörtlichen Augenzwinkern geschrieben haben, etwas zu bemüht, um wirklich treffsicher zu sein. Dennoch bieten Kuch und Severin anregende Einblicke in das Seelenleben der Menschen. Wer eine unterhaltsame Lektüre für den nächsten Kurzurlaub sucht, um auf Cocktailparties oder am Tresen der Stammkneipe glänzen zu können, ist mit dem Buch bestens bedient. Etwas enttäuschend gerät allerdings das letzte Kapitel, in dem Kuch schildert, mit welchem Trick er die Zauber-Weltmeisterschaft im englischen Seebad Blackpool im Bereich „Mental Magic“ gewinnen konnte. Enttäuschend, weil er seinen Trick selbst nicht offen legt. Aber vielleicht muss man das Buch nur etwas genauer lesen, um dem Trick auf die Spur zu kommen. Christoph Kuch und Florian Severin, Sei nicht abergläubisch, das bringt Unglück. Die Psychologie des Unglaublichen. Knaur TB, 288 Seiten, 12,99 € (2.058 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Reiche reicher, Arme arm

Reiche reicher, Arme arm

Grob vereinfacht lautet so die These Thomas Pikettys, Professor an der School of Economics in Paris. Capital, so der durchaus beabsichtigte Titel seines Buches, das derzeit in Wirtschaftskreisen Diskussionen entfacht und ...

... Kontroversen auslöst. In Rekordzeit wurde das 2013 in Frankreich erschienene Buch ins Amerikanische übersetzt und dank namhafter Unterstützer wie Paul Krugman eroberte die Bestandsaufnahme der Verteilungsspirale die Bestsellerlisten. Piketty weist nach, dass Kapital stärker und unbeeinflußter wächst als die durch Arbeit erzielten Einkünfte. Hierzu bereitete er großes Datenmaterial auf, das seit einer allgemeinen Besteuerung in den westlichen Industrienationen auffindbar ist. Er belegt seine These für den Zeitraum Anfang des neunzehnten Jahrhunderts durch eine Vielzahl von Beispielen. Ganz in der Tradition großer Publizisten beleiht er Literatur und Geschichtsereignisse, womit das Werk sehr lesbar und in manchen Teilen sogar unterhaltsam wird. Entschieden widerspricht Kolja Rudzio Piketty in der Zeit: „Im ganzen 685-Seiten-Werk-Pikettys zeigt keine einzige Grafik, ob auch die tatsächlich verfügbaren Einkommen auseinanderdriften“. Befürworter und Kritiker hierzulande werden zunehmen, spätestens dann, wenn im Oktober „Capital“ auf Deutsch erscheint. Piketty selbst scheint das Diskussionspotential vorausgesehen zu haben. Er bettet seine Disziplin, die Wirtschaftswissenschaft, ein in Soziologie, Geschichtswissenschaft, Anthropologie und Politikwissenschaft. Auch sein Lösungsvorschlag zur Verhinderung weiterer Ungleichheiten scheint maßvoll – Besteuerung der Vermögen in Abhängigkeit zu ihrer Größe. Was aber nur gelingt, wenn weltweit ähnlich verfahren wird. Ansonsten flieht das scheue Kapital auf die Bermudas oder sonst wohin, und die Lohnarbeiter aller Länder haben das Nachsehen. Das hat übrigens historisch gesehen durchaus Tradition. Capital in the Twenty-First Century [Englisch] [Gebundene Ausgabe], Thomas Piketty, Harvard University Press, 690 Seiten, € 29,40. Die deutsche Übersetzung erscheint am 17. Oktober 2014 unter dem Titel „Das Kapital“, C.H.BECK Verlag für € 29,95.

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Zum Schmunzeln

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