NETZ UND TRENDS

Block ein – Block aus

e-mail

Hinter Crypto Wallet und Crypto Pay verbergen sich innovative Zahlungssysteme auf Blockchain-Basis. Das Kölner Unternehmen CryptoTec AG biete eine besondere Brieftasche (Wallet) für digitales Geld und ermöglicht beliebig viele Zahlungen auf Blockchain-Basis. Die sichere Übertragung von Metadaten, beispielsweise Lieferadressen, …

sind ein nützlicher Nebeneffekt, der die Blockchain-Technologie auch in den Fokus von Firmen oder auch Behörden und Verwaltungen rückt. Der Kölner „Innovator des Jahres 2017“, verliehen von der Plattform „Die deutsche Wirtschaft“, zeigt eine wegweisende Lösung für den Handel mit digitalem Geld: Die CryptoTec-Wallet verfügt über eine dauerhafte Adresse, ähnlich einer E-Mail-Adresse – die CryptoID. Sie offeriert einen sicheren Rückkanal, an die der Empfänger zurück überweisen kann, wenn der Kauf doch nicht stattfindet oder der Sportwetten-Anbieter den Gewinn anhand der zuvor geleisteten Zahlung an den Wettspieler sendet.

Die Übertragung der für die Bestellung eines Produktes notwendigen Metadaten (Lieferadresse, Schuhgröße, Kleidergröße etc.) erfolgt sicher und synchron zur Blockchain-Bezahlung. Die Bestellung wird „privat“ abgesetzt, was in diesem Fall bedeutet, dass sie in der sonst transparenten Blockchain nicht sichtbar ist und der Bestellprozess „off-chain“ abläuft. Der Bestätigungsprozess erfolgt ebenfalls „off-chain“ – erst müssen sich Kunde und Händler auf Produkt und Preis einigen, dann wird die Zahlung „on-chain“ ausgelöst. Ermöglicht wird dieser schnelle Austausch durch sogenannte Smart Contracts, eine Weiterentwicklung in der Blockchain-Technologie, die die Fortschreibung der Informationsblöcke verkürzt. Bildlich gesprochen: solange der Maurer sich den Ziegel (Block) anguckt und über seine Verwendung nachdenkt, bleibt der Ziegel draussen. Erst nach Einsetzen vervollständigt sich die Mauer und wird fest. Das wär’s: Block ein!

Geheimagent 002 Browser

Speicherstick

Digitaler Fingerabdruck entsteht durch den Browser. Der überträgt technische Daten wie Bildschirmauflösung oder Betriebssystem neben vielen anderen Daten. Natürlich hält er auch die besuchten Seiten fest, Inkognito-Modus hin oder her. Das digitale Marketing greift – und zwar …

über die Verfolgung der Nutzer, welche Seiten sie besucht haben. Eine einfache Geheimwaffe hat der Datenschützer Matthias Eberl ausgemacht: Nimm zwei - zwei Browser verhindern einen Teil der Verfolgungsversuche, indem man seinen echten Namen für E-Mails oder Einkäufe im Netz einsetzt und dafür eben Browser eins anfährt und der andere Browser kennt nur ein Pseudonym. Mit diesem Alias recherchiert man im Netz oder nimmt über Postings oder Blogbeiträge an Social Media Aktivitäten teil. Die neugierigen Unternehmen haben es so sehr schwer, die unterschiedlichen Profile übereinander zu bekommen. Sie verfolgen zwar die Aktivitäten, Geheimagent 002 Browser verschleiert jedoch die eindeutige Zuordnung. Die bleibt allerdings erhalten, wenn nicht auch die IP-Adresse verborgen wird. Das gelingt mit Hilfe einer VPN Verbindung, die ein verschlüsseltes Netz aufbaut. Der o.g. Datenschützer empfiehlt das kostenpflichtige VPN-Plugin ZenMate aus Berlin, die Redaktion der Süddeutschen Zeitung nennt die finnische Firma F-Secure. Testberichte findet man unter https://thatone-privacysite.net/vpn-section/.

Alles klar soweit? Nicht? Nun, keiner hat behauptet, dass das Surfen an traumschönen Pazifikstränden einfach oder gefahrlos sei. Oder wie es Wellensurfer Kelly Slater treffend formuliert: „It’s like the mafia. Once you’re in – your in. There’s no getting out.“

ERFAHRUNGEN UND ERFOLGE

Und hier bin ich auf dem Bärenfell

Entscheidungsgewalt

Das ist natürlich keine Aussage für eine Jobbewerbung. Dennoch, ein ähnlicher Blickwinkel ist auch unserem Karikaturisten Thomas Plassmann ins Auge gesprungen und aus der Feder geflossen (siehe Karikatur am Ende des Newsletters). Die Videobewerbung ...

soll die Stellensuche vereinfachen. Einziges Manko, es braucht schon den Drang zur Selbstdarstellung. Vorgemacht haben es die Partnerbörsen. Nun erreichen Videos, Tests und Algorithmen auch die Arbeitsvermittler. Gegen eine Gebühr, klein beim Arbeitssucher und größer beim Arbeitsanbieter, matchen sich die Headhunter 4.0 durch ihr digitales Vermittlungsgeschäft. Authentizität ist gefragt und der Kamerascheue kann zum Hemmschwellenabbau einen Video-Coach buchen. Den Personaler erwartet dann ein Arbeitstag, der zwischen Soap-Doku und „Deutschland sucht den Superstar“ verläuft - wenn er will. Ansonsten helfen auch hier die Algorithmen, die ihm Kandidaten mit passenden Persönlichkeitsmerkmalen vermitteln.

Durchaus möglich, dass sich die Jobsuche zukünftig mehr über Selfie-Skills als über mühsam geschriebene Lebensläufe abwickeln lässt. Erste Erfahrungen liegen bei den Anbietern wie Skillster und Jobclipr vor. Skillster verzeichnet etwa 10 Prozent erfolgreiche Vermittlungen von 300 angemeldeten Bewerbern bei rund 50 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Keine schlechte Quote, wenn man bedenkt, dass Rückmeldungen auf Stellenangebote, Netzen wie Zeitungen etc. nicht selten im kleinen einstelligen Bereich liegen. Manchmal steht sogar die Null als Ergebnis.

To do or not to do

Pinocchio

Das kann über Nachtruhe oder Wachzustände entscheiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die eine Arbeitsgruppe um den Psychologen Michael Scullin von der amerikanischen Baylor University erstellt hat. Die To-do-Liste ...

kann beim Einschlafen helfen. Entscheidend ist wohl hierbei nicht der Erfolgsfaktor bei der Erledigung der Aufgaben. Es zählt schon, dass man sich die Aufgaben vergegenwärtigt. Weitere Stressminderung ergibt sich, je konkreter die Vorhaben formuliert werden. Oder salopp gesagt, „Mama den Schlüssel bringen“ ist besser als nur der Vermerk „Mama helfen“. Der Ansatz eines Planes mindert die Schwellenangst bei der Aufgabe, so dass sie schon fast als erledigt gilt. Etwas aufschreiben, das man nicht tun will, kann sich übrigens auch als sehr hilfreich erweisen. Die klare Einschätzung, dass etwas als abgehakt gilt, befreit den Kopf. Das menschliche Gehirn, so Scullin, beschäftigt sich geradezu zwanghaft mit Vorgängen, die noch nicht abgeschlossen sind oder erst bevorstehen.

Ob denn nun Papierplaner besser sind als elektronische Listen, das werden wohl erst neue Untersuchungen ans Tageslicht bringen. Sicher ist halt nur, dass das gesetzte Häkchen den Morgen ausgeschlafener beginnen lässt als der vorabendliche Gedanke: Ach Du Schreck, habe ich morgen viel zu tun.

ENTWICKLUNG UND BEISPIELE

Lass mal da den Laien ran

Holzpuppe

3D-Drucker, Bildbearbeitung, Internet-Radiostation im Selbstbetrieb - die digitalen Do-it-yourself Bausätze haben das Laientum salonfähig gemacht. Nichts scheint so out wie...

Professionalität. Auf YouTube knabbern Halbwüchsige als Influencer an den Budgets der klassischen Werbeagenturen. Die Liste ließe sich noch beliebig lang mit Beispielen fortführen. Dräut nun im Zeitalter der Fake News auch gleichzeitig eine Renaissance des Dilettantismus? Nicht unbedingt. Professionalität wird sich wohl nicht beleidigt zurückziehen. Sie scheint ein Stück weit entmystifiziert zu sein, weil in vielen Bereichen das Fachwissen auf kleinen Speicherkarten zusätzlich technische Hilfestellung gibt. Man denke hierbei nur an Digital- und Handykameras. Dennoch wird das Filmdokument zur Goldenen Hochzeit der Großeltern Unterschiede aufweisen, je nachdem, ob der Enkel mit seiner ersten Kamera das Ereignis begleitet oder ob ein „Profi“, der schon hundert ähnliche Ereignisse verfilmte, das Fest verewigt.

Es muss nicht bedeuten: nur der Profi liefert Qualität. Er wird sicher die bessere Ausleuchtung haben und die langsameren Schwenks einsetzen. Der Enkel kann jedoch Szenen einfangen, die für die Großeltern einen viel höheren emotionalen Wert abbilden als technische Brillanz. Hier hat der Laie einen Blickwinkel gewählt, der Gefallen findet. Gefallen 4,0 bedeutet Klickrate. YouTube Stars arbeiten daran, diese Klickrate aufrecht zu erhalten. Die kleinen Clips aus dem Kinderzimmer sind irgendwann Geschichten zum Gähnen. Das weiß diese Szene sehr gut. Deshalb kümmern sich mittlerweile Profis um die Kinder- und Teen Stars. Firmen wie Mediakraft und Maker Studios haben das o.g. Geschäftsmodell analysiert und im ökonomischen Sinne professionalisiert. Auch die FOM (Hochschule für Ökonomie und Management) bietet Studiengänge für die Eigenproduktion von Videoclips.

Ein Laie, der sich lange und intensiv mit einer Materie beschäftigt, ist irgendwann Profi auf seinem Gebiet. Ist dieses Gebiet ökonomisch vielversprechend, steht es schnell im Fokus der Marktakteure. Und um den Erfolg kümmern sich dann wieder in erster Linie – die Profis.

Boni-Boykott

Ordnungsprinzip

Boni machen den Menschen zu einer Reiz-Reaktions-Maschine. Das schrieb Reinhard K. Sprenger in „Das anständige Unternehmen“. Die 2015 in diesem Buch publizierte ablehnende Haltung gegenüber Bonuszahlungen scheint nun verstärkt in der Wirtschaftswelt ...

angekommen zu sein. Der Schweizer Versicherer Baloise hat individuelle Leistungslöhne mit fix festgelegten Zielen abgeschafft. Das Unternehmen erhöhte das Grundgehalt um rund die Hälfte der ehemaligen variablen Vergütungen und die Mitarbeiter werden stärker am Gesamterfolg beteiligt. In Deutschland wechselten auch Bosch und Daimler von einer leistungsabhängigen Vergütung zu einem Modell der Erfolgsbeteiligung. Warum die Abkehr von einem jahrelang praktizierten Vergütungsmodell?

Weil sie nach neueren Erkenntnissen die Firmenkultur verderben. Sie können sich sogar kontraproduktiv im Sinne der unternehmerischen Leistungsfähigkeit auswirken. Es wurde deutlich, dass sich die Mitarbeiter vor allem auf bonusrelevante Tätigkeiten konzentrieren. Sie werden immer mehr zu Einzelkämpfern, die den Blick für das Ganze verlieren. Auch das Lernen oder das Entwickeln innovativer Strategien kommt zu kurz, ganz zu schweigen von der Bildung eines Nährbodens für unethisches Verhalten.

Dagegen hat sich die Erfolgsbeteiligung als kulturrelevante Wertschätzung entpuppt. Sie rückt die gemeinsam erreichten Ergebnisse und das Interesse aller im Unternehmen wieder in den Fokus. Im Rückblick auf die vergangene Weltmeisterschaft erscheint so der alte Sepp-Herberger- Spruch „Elf Freunde sollt ihr sein“ geradezu prophetisch modern.

BÜCHER UND ARTIKEL

Das verräterische Zwinkern

Die Erde ist eine Scheibe?

Der Mörder war nur dann der Gärtner, wenn er durch ein verräterisches Zwinkern bei der Lüge ertappt wurde. Spaß beiseite, schon lange ist bekannt, dass man aus Körpersprache vieles lesen kann. Zur Meisterschaft in dieser Disziplin hat es wohl Joe Navarro gebracht und ...

seine Erkenntnisse und Erfahrungen in seinem Buch „Menschen lesen“ Interessierten zugänglich gemacht. Navarro, der lange als FBI-Agent in der Spionageabwehr tätig war, ist Experte, was die nonverbale Kommunikation angeht. Bei seiner Tätigkeit lag der Schwerpunkt darauf, genau auf Körpersprache und Gefühlsregungen des jeweiligen Gegenübers zu achten und diese korrekt zu interpretieren. Interessant liest sich, wie der Autor seine Fähigkeit entdeckt und entwickelt hat. Er verließ als Kind zusammen mit seinen Eltern wenige Monate nach der Schweinebucht Invasion das heimische Kuba. In den USA angekommen, sprach er kein Wort Englisch. In der Anfangszeit entschlüsselte er in Alltag und Schule über die Körpersprache seiner Mitmenschen, was man ihm mitteilen wollte.

In übersichtlichen Kapiteln bekommt der Leser Ratschläge, Erklärungen und Beispiele anhand einzelner Fotos geliefert, die wichtige Zusammenhänge verdeutlichen. Die Beispielfotos wirken allerdings angestrengt gestellt. Neben den gängigen Merkmalen im Bereich der Körpersprache lenkt Navarro besonders den Blick auf den vorderen, zentralen Körperbereich, die verletzliche Front. Auch Auswirkungen von Emotionen werden thematisiert sowie Merkmale, die einen Lügner auffliegen lassen können. Das liest sich flüssig und einleuchtend. Ob man allerdings nach dem Studium dieses Buches eine ähnliche Meisterschaft bei der Deutung von Körpersprache erreicht, bleibt ein wenig zu bezweifeln. Da braucht es sicherlich jahrelange Erfahrung, um diese Deutungsdisziplin zu erlangen. Wie man seine eigene Körpersprache analysieren, verbessern und gezielt einsetzen kann, dieses Wissen nimmt von Kapitel zu Kapitel zu. Kommt es hierbei zu verräterischem Zwinkern, liegt das nicht am Lügen des Lesers, sondern eher an seiner Müdigkeit.


Joe Navarro, „Menschen lesen, ein FBI-Agent erklärt, wie man Körpersprache entschlüsselt“, mvg Verlag, München, 16. Auflage 2018, 270 Seiten, € 16,95.

Phänomenal radikal

Blockchain, Browseranwendung und Bonus-Boykott, die Wirtschaftsthemen erhalten insgesamt digitale Signaturen. Anlass, sich noch einmal mit einem, wie er sich selbst bezeichnet, Marktradikalen und Befürworter von Industrie 4.0 zu beschäftigen. Seine Sichtweise zu Infantilisierung, psychoorganisatorischen Fehlkonstruktionen und Kahnemanschen Fehlbarkeiten ...

haben wir angekündigt – und zwar in der Rezension „Radikal Digital“ von Reinhard K. Sprenger. Die Buchbesprechung war Ergebnis eines einstündigen Interviews mit dem Autor, weswegen der Platz für die zweite Buchrezension ausnahmsweise mit einem Teil zwei des Sprenger Interviews belegt wird.

Wie führt Mitarbeiterbefragung zu Infantilisierung und psycho-organisatorischer Fehlkonstruktion? Wenn sie anonymisiert durchgeführt wird, so Sprengers Ansatz. Anonymität lässt sich nur rechtfertigen, wenn man dem Mitarbeiter Mündigkeit abspricht. „„Anonyme Leserbriefe wandern in den Papierkorb“ wird Leserbriefschreibern auch heute noch mitgeteilt. Genau so sollten wir es ebenfalls handhaben“, lautet Sprengers Empfehlung. Die gut gemeinte Mitarbeiterbefragung in der Anonymität geht nach hinten los und zersetzt eine, wenn überhaupt vorhandene, Unternehmenskultur. „Sie (die Mitarbeiterbefrager) sind schlicht blind für die Folgen ihrer psychoorganisatorischen Fehlkonstruktion“.

Für ein fehlerhaftes Konstrukt hält Sprenger auch die Grundlagen Kahnemanscher Thesen. „Die Situationen, aus denen Kahneman bestimmte Schlüsse ableitet, sind sehr experimentell und nicht wirklichkeitsnah. Nach meiner Auffassung ist die Verhaltensökonomie viel komplexer als Kahneman sie beschreibt.“ Die logisch beschriebenen Ursächlichkeiten im Denken wecken den Skeptiker Sprenger. „Ich glaube nicht an Kausalität. Das, was jetzt ist, gehört eher dem Zufall oder Glück zugeordnet, als dass es das Ergebnis einer Strategie mit Ursache und Wirkung ist. Oder glaubt jemand allen Ernstes, dass die Erfolge von Facebook oder Google nur einer stringenten wissenschaftlichen Entwicklung zu verdanken sind?“

Man hört heraus, dass sich Sprenger keineswegs allein der Managementberatung widmet. Kein Wunder, er studierte neben Psychologie, Betriebswirtschaften und Sport auch Geschichte und Philosophie. Und leidenschaftlicher Musiker ist er in seiner Freizeit. So.


Reinhard K. Sprenger, Radikal Digital, DVA, München, 266 Seiten, € 25,00

DATEN UND AKTUELLES

Öffentliche Trainings

Unser nächstes öffentliches Managementtraining
"WANDEL-MACHT-MUT"
findet an den folgenden Terminen statt:

KARRIKATUR

Zum Schmunzeln

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#7 {main}